Kehrichtsäcke der Stadt Brugg
✅ Was gehört in den Kehrichtsack?
In den Kehrichtsack gehören brennbare Siedlungsabfälle, die nicht separat gesammelt werden:
- Brennbare Abfälle wie Windeln
- Verbundmaterialien wie Butterpapier oder Tiefkühlverpackungen
- Waschmittelkartons
- Styropor / Sagex (Formteile, Chips)
- Verunreinigtes Papier / Karton wie gebrauchte Pizzaschachteln
- Zigarettenstummel
- Kleine Mengen Asche aus Cheminée oder Grill (gut verschlossen und ausgekühlt)
- Glühbirnen, Halogenlampen
- Hygieneartikel
- Katzensand / -streu
- etc.
❌ Was gehört nicht in den Kehrichtsack?
Bitte konsequent getrennt entsorgen:
- Unbrennbares wie Metall, Glas, Spiegel, Steingut
- Elektrogeräte, Batterien
- Chemikalien
- Spraydosen
- Sonderabfälle
- Spritzen
- Toner
- Sämtliches Recyclingmaterial (Papier, Karton, PET, Grüngut etc.)
📅 Kehrichtabfuhr und Bereitstellung
Die Abfuhr erfolgt wöchentlich, je nach Stadtgebiet:
- Aareseite links:
→ Kehricht und Sperrgut Montag - Aareseite rechts:
→ Kehricht und Sperrgut Donnerstag - Ortsteil Villnachern:
→ Kehricht und Sperrgut Mittwoch
Alle Daten sind im Entsorgungskalender [pdf, 150 KB] publiziert.
Bereitstellung
- Am Abfuhrtag bis 7:00 Uhr bereitstellen
- Säcke gut verschliessen
- Nur offizielle Gebührensäcke verwenden

💰 Kosten und Verkaufsstellen
Kehrichtsackrollen (10 Säcke)
17 Liter = CHF 13.–
35 Liter = CHF 25.–
60 Liter = CHF 44.–
110 Liter = CHF 79.-
Verkaufsstellen:
Brugg: Buono Biofachhandel, Coop Neumarkt, Denner Bahnhofpassage, Migros Neumarkt, Lidl Neumarkt, Migrol Zurzacherstrasse, Reformhaus Kuhn, Sonneland Shop, Auto Schlatter AG
Schinznach-Bad: Volg
Villnachern: Volg
Windisch: Coop Campus
Made in Switzerland
Die neuen Kehrichtsäcke der Stadt Brugg werden von der Toppac AG (Schwarzenbach SG) vollständig in der Schweiz produziert.
Mit diesem Entscheid setzt die Stadt bewusst auf eine nachhaltige und regionale Beschaffung: Dadurch werden die Transportwege deutlich verkürzt und die Umweltbelastung reduziert. Gleichzeitig wird die Kreislaufwirtschaft gestärkt, indem Materialien und Wertschöpfung in der Schweiz bleiben.
Ein zentrales Element der neuen Säcke ist ihr hoher Anteil an Recyclingmaterial: Sie bestehen zu mindestens 80 % aus recyceltem Kunststoff aus der Schweiz und erfüllen damit hohe ökologische Anforderungen.